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AKTUELL

MAX BRAND Ensemble

im PORTRAIT

v.l.n.r: Sun Yi, Mario Rom, Balduin Wetter, Joanna Lewis, Simon Frick, Arne Kircher, Tibor Kövesdi, Alfred Melichar, Richard Graf, Christoph Cech, Matthias Kronsteiner, Annegret Bauerle, Theresa Melichar, Gregor Narnhofer, Martina Engel

 

Gründungskonzert bei den Tagen der Neuen Musik in NÖ - 20.10.2012

 

MAX BRAND Ensemble -  niederösterreichisches ensemble für neue musik

Die INÖK setzt dem großen niederösterreichischen Komponisten MAX BRAND, der 1980 in Langenzersdorf verstorben ist, ein musikalisches Denkmal. Auf Initiative von Richard Graf und der künstlerischen Zusammenarbeit mit Christoph Cech fand im Klangraum Minoritenkirche Krems im Rahmen der "Tage der Neuen Musik in Niederösterreich 2012" die Gründung des MAX BRAND Ensembles – Niederösterreichisches Ensemble für Neue Musik statt.

Dieses möchte im Geiste MAX BRANDs innovative Kunst und neue musikalische Hörzugänge ermöglichen. Unter„Neuer Musik“ soll ein weites Spektrum musikalischer Ausdrucksformen verstanden werden: Das Vokabular der Neuen Musik – Experiment verdichtete Klangsprache – erweitert um rhythmische Sprachen der Welt, parametrische und freie Improvisation, zeitgenössischen Jazz, elektronische Medien, Kommunikationsexperimente, unorthodoxe Instrumental/Vokalbesetzungen. Mit diesem Kanon an Möglichkeiten soll ein Forum für kompositorisches Quer-nach-vorne-Denken geboten werden.

Ende Juni 2013 gab es in Kooperation mit dem Österreichischen Komponistenbund eine Konzertserie auf den Färöer-Inseln und in Dänemark. Dabei wurden vom MAX BRAND Ensemble mehrere österreichische KomponistInnen zur Aufführung gebracht

Künstlerische Leitung: Christoph Cech, Richard Graf

 

MAX BRAND Kompositionspreis

In weiterer Folge wird unter der Schirmherrschaft der INÖK der internationale MAX BRAND Kompositionspreis weltweit ausgeschrieben, durchgeführt und das Preisträgerstück wird im Rahmen der Tage der Neuen Musik 2014 präsentiert werden.

Details folgen.

 

  

MAX BRAND Ensemble

Annegret Bauerle

Flöte

Theresia Melichar, Peter Tavernaro

Oboe

Eberhard Reiter

Klarinette, Saxofon

Gregor Narnhofer

Klarinette

Matthias Kronsteiner

Fagott

Balduin Wetter

Horn

Mario Rom, Christoph Zellhofer

Trompete

 

 

Joanna Lewis

Violine

Alexander Gheorghiou

Violine

Simon Frick

Violine

Martina Engel

Viola

Arne Kircher

Violoncello

Tibor Kövesdi

Kontrabass, E-Bass

 

 

Richard Graf

Gitarre, E-Gitarre

Christian Heitler

Klavier

Alfred Melichar

Akkordeon

Sun Yi

Schlagwerk

Johannes Kretz

Live-Elektronik

 

 

Christoph Cech

Dirigent


Künstlerische Leitung: Christoph Cech, Richard Graf

 

 

 

Aufgeführte KomponistInnen

Seit der Gründung des Ensembles 2012 wurden folgende KomponistInnen teilweise mehrfach aufgeführt, darunter waren auch zahlreiche Uraufführungen.

 

Judit Varga: Streichquartett No. 2 - für 2 Violinen, Viola und Violoncello (2003)

Dana Cristina Probst: vers les quatre points - für Bassklarinette (2011)

Viola Falb: Räume (UA 2012)

Alexandra Karastoyanova-Hermentin: Kastena - für Violine und Violoncello (2003)

Sonja Huber: Fun-fare (2013) für Baritonsaxophon solo

Sonja Huber: Visionen (UA 2012)

Manuela Kerer: Die große Koalition, UA

Friedrich Cerha: Tafelmusik

Bernd Richard Deutsch: Variationen

Michael Mantler: Chamber Music Eight (UA, Kompositionsauftrag des Landes NÖ)

Johannes Kretz: Entschleunigung für Ensemble und Elektronik (UA)

Hannes Raffaseder: Techno Walz

Max Brand: Peca

H. K. Gruber: Bossa Nova

Gerd Kühr: Con Sordino (1995/96) für zwei Violinen, Viola und Violoncello



Klaus Ager: An die Stille, op. 49b - für Saxophon und Streichtrio (Neufassung, UA)

Dieter Kaufmann: „Tanger-String“ - für Klarinette, Streichquartett und Kontrabass (2012)

Christoph Cech: Räume (UA 2012)

Christoph Cech: Pendel für Bassklarinette

Christoph Cech: 4 drumsoli for a drumless ensemble (UA 2013)

Hannes Heher: Streichquartett „1995“

Hannes Heher: Räume (UA 2012)

Hubert Pöll: Räume (UA 2012)

Arnold Schönberg: String Trio op. 45 (1946)

Werner Schulze: ISIS, Mandalas für Streichquartett op. 24 (2009)

Tomasz Skweres: Duo für Cello und Kontrabass (UA)

Leo Brauneiss: Kykloi - für Klarinette, 2 Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass (2002/2012, UA)

Maxim Seloujanov: Ikigai - für Klarinette, Kontrabass und Streichquartett (2012, UA)

Richard Graf: Miroir – für Alt-Saxophon, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass (Neufassung, UA)

Richard Graf: pan to mime (UA 2013)

Denovaire (Kaufmann): Chasm City für prepared strings and alto sax

Maxim Seloujanov: Ikigai - für Klarinette, Kontrabass und Streichquartett (2012, UA)

Bernhard Geigl: „Black Ice and Brave Sleep“  

Michael Wahlmüller: „one essence and soul“

Roozbeh Nafisi: „Daschti“