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Johann Simon KREUZPOINTNER


Werke

Jodler

Besetzung: Violine, Violoncello, Klavier

Entstehungsjahr: 1998

Notenblatt

Missa de beata Maria Virgine

Besetzung: Sopran, Violine

Entstehungsjahr:

Nua zwengs da Liab

Besetzung: Sopran, Klavier

Entstehungsjahr:

Suite "Fin de Siècle"

Besetzung: Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott

Entstehungsjahr:

Trio für Violine, Violoncello und Klavier

Besetzung: Violine, Violoncello, Klavier

Entstehungsjahr:

Biografie

Mag. Johann Simon Kreuzpointner wurde 1968 in Altötting/Bayern geboren. Sein musikalischer Werdegang begann 1981 mit erstem Klavier- und Orgelunterricht. 1987 nahm er am Förderprojekt "Schüler komponieren – Treffen junger Komponisten auf Schloss Weikersheim" teil. Ein Jahr später war er erster Preisträger des Prof. Barbarino-Preises. In den Jahren 1989 bis 1991 nahm er in Passau Orgelunterricht bei Domorganist Walter R. Schuster. 1991 bis 1999 studierte er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien Komposition bei oProf. Mag. Claus Ganter und oProf. Kurt Schwertsik und schloss das Studium mit Auszeichnung ab. Zusätzlich nahm er in den Jahren 1996 bis 2000 Unterricht am Diözesankonservatorium in St. Pölten (Orgel bei Michael Kitzinger und Chorleitung bei Otto Kargl) und bestand die C- und B-Prüfung in Kirchenmusik mit Auszeichnung. 1999 war er interimistisch Domorganist in St. Pölten. Von Oktober 1999 bis Juni 2003 absolvierte er das Studium "katholische Kirchenmusik" an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien, Orgel bei Domorganist Klaus Kuchling und Improvisation bei Domorganist oProf. Peter Planyavsky. Er unterrichtet am Diözesankonservatorium in St. Pölten und ist Mitarbeiter bei der Reihe "Musica Sacra Passaviensis" und Herausgeber der Reihe "Musica Sacra Hippolytensis". Seit 1. Jänner 2003 ist er als Regionalkantor im Kirchenmusikreferat der Diözese St. Pölten tätig mit den Schwerpunkten Organistenausbildung, Chorschulung und Kantorenausbildung. Weiters hält er Vorträge für das PI und das RPI und ist als Referent bei diversen Fortbildungswochen für Kirchenmusik engagiert. 2006 gewann er den Bischof-Slatkonia-Preis der Erzdiözese Wien für neue liturgische Musik.