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Lukas HASELBÖCK


Biografie

BERUFLICHE LAUFBAHN

1997 Teilnahme beim Komponistenforum Mittersill und beim Festival Soundings London Vorstandsmitglied des Österreichischen Komponistenbunds (ÖKB), musikwissenschaftlicher Berater des Ensembles Wiener Collage
seit 2001 Universitätsassistent am Institut für Analyse, Geschichte und Theorie der Musik der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien
2002–2004 Buch Zwölftonmusik und Tonalität. Zur Vieldeutigkeit der dodekaphonen Harmonik, (Laaber 2005)
2004 Organisation und inhaltliche Planung des Friedrich-Cerha-Symposiums im Wiener Konzerthaus, Veröffentlichung des Kongressberichts unter dem Titel
Friedrich Cerha: Analysen - Essays - Reflexionen (2006)
2007 Assistenz-Professor an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien
2007–2008 Gastprofessur an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz
2009 geplant u. a.: Veröffentlichung des Buches Gérard Grisey: Unhörbares hörbar machen;
Kompositionsaufträge des Ensembles die reihe und des sirene operntheaters
PREISE UND ANERKENNUNGEN

1998 Förderungspreis der Theodor Körner-Stiftung
1999 Würdigungspreis der Republik Österreich, Stipendium des Bundeskanzleramtes
2000 Arbeitsstipendium der Stadt Wien, Förderungspreis der Czibulka-Stiftung
2001 Wiener Symphoniker-Kompositionsstipendium, Förderungen der Berg-Stiftung


AUSBILDUNG

1988–1990 Fagottstudium bei Camillo Öhlberger an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
1990-1997 Studium der Musikwissenschaft (Nebenfach Philosophie) an der Universität Wien, Dr. phil.
1991-1999 Tonsatz- und Kompositionsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Ivan Eröd, Erich Urbanner)
1994 Studium der Gesangspädagogik bei Adelheid Hornich an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
1998 Lehrgang für Atemtechnik bei Johann Leutgeb an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Stil

In meinen Kompositionen versuche ich, handwerkliche Qualität und exakte Ausarbeitung mit der Sinnlichkeit des Klanglichen, die Notwendigkeit „zeitgemäßen Komponierens“ mit der begrenzten Aufnahmefähigkeit der Wahrnehmung zu vereinbaren. Im Mittelpunkt steht auch die Auseinandersetzung mit Texten, mit gedanklichen Konzepten, der menschlichen Stimme.

Publikationen

Aufführungen in ganz Österreich, u. a. Wiener Konzerthaus (Hörgänge), Wiener Musikverein, Arnold Schönberg-Center, Karajan Centrum, Komponistenforum Mittersill, Pernerinsel Hallein, Festwochen Gmunden, außerdem in verschiedenen Ländern Europas

Rundfunkmitschnitte, CD-Produktionen

Aktuelles

  • Liederabend
    am 2010-03-07
  • Composer in Dialogue
    am 2010-01-29
  • Ambitus. Gruppe für Neue Musik
    am 2009-12-03
  • Oratorium "Abraham und Isaak"
    am 2009-11-28
  • Beethoven-Messe
    am 2009-11-08
  • Oper "Hiob"
    am 2009-11-03