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Conrad ARTMÜLLER


Werke

Cantico delle creature

Besetzung: Volles Orchester

Entstehungsjahr:

Frauenliebe und Leben,

Besetzung: Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, Streicher

Entstehungsjahr:

INRI

Besetzung: Flöte, Oboe, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen, Pauken, Streicher

Entstehungsjahr:

Biografie

Conrad Artmüller wurde 1944 in Wien geboren.
Während der Mittelschulzeit Klavier – und Orgelstudium beim Wiener Stadtkantor
Adolf Wurm, nach der Matura Wechsel an die Wiener Musikhochschule. Nach vollständiger Ausbildung zum Korrepetitor und Dirigenten in der Meisterklasse von Prof. Hans Swarowsky wurde Conrad Artmüller als Korrepetitor an die Wiener Volksoper engagiert. 1972 debutierte er als Dirigent an der Volksoper, wo er bis 1991 ca. 800 Vorstellungen und 14 Premieren dirigiert hat. 1991 wurde Conrad Artmüller von Direktor Eberhard Waechter als Studienleiter und Dirigent an die Wiener Staatsoper berufen und hat dort bis zu seiner Pensionierung 2004 an die 200 Vorstellungen dirigiert.
Mit seinem Engagement an die Volksoper Wien 1966 hat Conrad Artmüller seine kompositorische Tätigkeit aus Zeitgründen unterbrochen, erhielt aber 1972 noch den Förderungspreis des Unterrichtsministeriums in der Höhe von ATS 25000.- für seine Komposition „Requiem nach Worten der Heiligen Schrift“

Vielfältige internationale Dirigententätigkeit und Gastspielreisen führten ihn nach England, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Niederlande, Kroatien, Japan und Brasilien.

Große Konzertaufführungen wie Verdis „Messa da Requiem“, Mendelssohns „Elias“ sowie Brahms´ „Deutsches Requiem“ mit dem Niederösterreichischen Tonkünsterorchester wiesen Conrad Artmüller als Spezialisten für die großen Werke der Oratorienliteratur aus.

Daneben wirkte Conrad Artmüller jahrelang als Dirigent der Abschlußkonzerte des Belvederewettbewerbs gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Bratislava, was auch weitere Zusammenarbeit mit dem Orchester mit sich brachte.

Neben seiner Tätigkeit in der Wiener Staatsoper ist Conrad Artmüller Chefdirigent des „Mödlinger Symphonischen Orchesters“. Dieser Klangkörper wird auf semiprofessioneller Basis geführt und besteht aus Beruftsmusikern, Musikstudenten und qualifizierten Amateuren. Bisheriger Höhepunkt war eine äußerst erfolgreiche Japan – Tournee im Jahre 2000.

Für seine umfangreiche Tätigkeit auf volksbildnerischem Sektor wurde Conrad Artmüller 1994 vom Wiener Bürgermeister Großen Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Wien ausgezeichnet. Darüber hinaus ist er Träger des Großen Ehrenzeichens für Kunst und Kultur der Stadt Mödling. 2003 wurde ihm vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.

Nach seiner Pensionierung begann Conrad Artmüller wieder zu komponieren. In relativ kurzer Zeit entstanden 3 große Werke, die auch bereits uraufgeführt wurden :

2007 Vertonung des Rilke – Gedichtes „Wie soll ich meine Seele halten“ (Orchester + Solo)
2007 Instrumentierung von R. Schumanns Liederzyklus „Frauenliebe und Leben“ (UE)
2008 Vertonung des „Cantico delle creature“ des Hl Franziskus (in ital. Sprache)
2009 „Weihnachtskantate“ nach Jesaja / Lukas / Johannes
Zur Zeit arbeitet Conrad Artmüller an einer Passion (Uraufführung 2012) Conrad Artmüller ist seit 2007 AKM – Mitglied

Werke : Neben den oben erwähnten Werken entstand vor 1966 eine ganze Reihe von kleineren Chormotetten ohne besondere Bedeutung (aus heutiger Sicht)

Stil

Tonal, polyphon