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Arnold ZAMARIN


Biografie

AUSBILDUNG und BERUFLICHE LAUFBAHN

Arnold Zamarin verbrachte seine Pflichtschuljahre in seinem Heimatort Ybbsitz, zudem er immer wieder gerne zurückkehrt. Am BORG in Krems vertiefte er sein musikalisches Können im Klavier- und Saxophonspiel. Zamarin studierte Instrumentalpädagogik für populäres Saxophon an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Wolfgang Puschnig, Martin Fuss und Klaus Dickbauer. Von 2008 bis 2013 widmete er sich dem Studium von Komposition/Medienmusik an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Maria Baptist und Prof. Wolfgang Thiel.

Während der Wiener Studienzeit entstanden viele Kompositionen für das „Saxophonquartett Phoen“, in welchem er Mitglied ist. Während der Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Wien/Graz sowie den „Vienna Jazz Composers“ konnten viele Erfahrungen im Umgang mit größeren Ensembles gesammelt werden. Diese macht er sich vor allem in seiner Formation „Add-On Orchestra“ zu eigen.

Die während der Berliner Studienzeit entstandenen Werke orientieren sich an der Klassischen Musik. So entstanden verstärkt kammermusikalische Stücke. Während des Komponistenforums 2011/2012 in Bad Lausick mit der Sächsischen Bläserphilharmonie konnte Zamarin erste Erfahrungen mit dem Klangapparat des Sinfonischen Blasorchesters sammeln.

Stil

Für mich ist komponieren Ausdruck dessen was mich bewegt oder kalt lässt. Es kann ein Spiel mit Strukturen, Klängen, Stimmungen oder Regeln sein, oder genau das Gegenteil davon. Durch die unendlichen Möglichkeiten sich auszudrücken, erfahre ich eine Freiheit, die eigene Welten kreiert. Die Beschreibung eines eigenen Kompositionsstils entspricht für mich der selben Frage nach der eigenen Persönlichkeit und ist somit eine der schwierigsten überhaupt. 

Publikationen

 

-     Talking Snowflakes, Split Time, Jössass Urschnö, Jonathans Flight auf „Verdreht“ (Saxophonquartett Phoen)

-     Ybbsitzer Schmiede-Lied (auf „Vü Arbat schwa und hoaß“)