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Ulrich KÜCHL


Werke

Intrada

Besetzung: 2 Trompeten, Horn, Posaune und Tuba

Entstehungsjahr: 1996

Notenblatt

Voces

Besetzung: vierstimmiger gemischter Chor

Entstehungsjahr: 1992/93

Biografie

Ulrich Küchl, geb. 22. November 1943 in Königsberg (Kaliningrad) in Ostpreußen (Rußland). Übersiedlung nach Waidhofen an der Ybbs, dort Matura 1962. Bis 1967 Studium an der Theologischen Hochschule St. Pölten (Theologie und Philosophie), an der Diözesankirchenmusikschule St. Pölten (Kirchenmusik bei Walter Graf), zwischen 1984 und 1985 Studien bei Gottfried von Einem; weitgehend Autodidakt. Priesterweihe: 1967, 1972 bis zu seiner Bestellung zum Propst der Propstei Eisgarn (Waldviertel/NÖ) 1976: Pfarrer in Waldkirchen an der Thaya.
Aufführungen seiner Werke bei Festivals (Carinthischer Sommer, Internationale Chorakademie Krems u. a.), in Japan, in der Tschechischen Republik etc. Langjährige Zusammenarbeit mit dem Küchl-Quartett und mit verschiedenen anderen Künstlern*. Rundfunkaufnahmen , CDs.
Aufträge: Carinthischer Sommer, Waidhofener Kammerorchester, von Solisten u. Ensembles (u.a. vom Klavierduo THEINER & BREITNER)

Zusammenarbeit mit: Anna Maria Pammer (Sopran), Maria Höllerer (Sopran), Birgit Kolar (Konzertmeisterin Menschen), Franz Bartolomey (Wr. Philharmoniker), Michael Bladerer (Wr. Philharmoniker), Stephen Delaney (Universität f. Musik Wien), Ensembles Voces (Wien) u. a.

Aufführungen auch in der Slowakei, in Bulgarien und Norwegen.

AUSBILDUNG

1962-1967 Studium Philosophie und Theologie an der Philosophisch-theologischen Hochschule
in St. Pölten
Kirchenmusikalische Studien an der Diözesankirchenmusikschule der Diözese
St. Pölten (Walter Graf)
ab 1984 Kompositionsstudien mit Gottfried von Einem und als Autodidakt

Stil

Mein Kompositionsstil schreckt auch vor Neo-Romantik nicht zurück. Die gelegentliche Anwendung dodekaphoner Techniken sowie die Einbeziehung von Elementen der Minimal Music in Verbindung mit der erwähnten Neu-Romantik rechtfertigen die Bezeichnung "postmoderner Personalstil".

Publikationen

22 Kompositionen, darunter 1 Kirchenoper, Liederzyklen, Kammermusik, Chor- und Orchesterwerke. Aufführungen in Österreich, Tschechien und Japan.
Rundfunkaufnahmen.
1 CD.


BIBLIOGRAPHIE VON UND ÜBER ULRICH KÜCHL

Dobner, Walter: Tamar eine Frau kämpft um ihr Recht. Ulrich Küchls Kirchenoper
in: ÖMZ. 45/1990, H. 7-8, S. 442

Küchl, Ulrich: Fünf lyrische Sätze für Streichquartett (Carinthischer Sommer, Barocksaal Ossiach, 19. 7. 1986
in: ÖMZ. 41/1986, Heft 7-8, S. 384f.

Die Raiffeisenkasse Eggern. Festschrift. -
Schrems: Raiffeisenbank Oberes Waldviertel 1991

- Mysterium

in: Limes. Niederösterr. Kulturzeitschrift. Heft 33/34, September 1996

- Sanitätswesen in der Propsteiherrschaft Eisgarn
in: Das Waldviertel. Zeitschrift des Waldviertler Heimatbundes, 1998

- Die soziale Lage der Hilfslehrer in den Pfarrschulen
in: Hippolytus NF 12, St. Pölten 1988

- Das Symposium komposition nach dem II. Vaticanum am 18./19. Jänner 1997 im Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten
in: Jahrbuch des Österreichischen Komponistenbundes 1997, S. 41ff.

Küchl, Ulrich Traschl, Franz: 600 Jahre Volksschule Eisgarn.
Festschrift. - Eisgarn: Eigenverlag 1993

Lexikon zeitgenössischer Komponisten aus Österreich. - Wien : music information center austria 1997, S. ???

Rittenauer, Gerd: Eisgarn. Das kleinste Stift mit der größten Fortsfläche. Zu Besuch bei Propst Ulrich Küchl Priester, Musiker, Fortswirt
in: Die Landwirtschaft, Nr. 4/2000

Soyka, Ulf-Diether: Der Priester als Komponist
in: MORGEN, Nr. 74/1990

Szmolyan, Walter: Musik nach 1945 in Österreichs Bundesländern
in: ÖMZ. 46/1991, S. 113

Tonkli, Oskar: Carinthischer Sommer
in: ÖMZ.45/1990, S. 648

Concertino f. Kontrabass u. Pianoforte