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Werner SCHULZE


Werke

3 Minuten Stücke: Fanfare, Arioso, Fröhliches Spiel

Besetzung: 2 Trompeten, 2 Posaunen (oder 2 Trompeten, Posaune und Tuba)

Entstehungsjahr: 1984

Notenblatt

Austro-Polka op.5/6

Besetzung: Klavier mit Begleitung eines konzertierenden Kontrabasssarrusophons Sammelband: Kontra Streiche (Stücke für die Nebeninstrumente des Fagottisten)

Entstehungsjahr: 1984

Contrafagottophonia op.5/1

Besetzung: Kontrafagott Sammelband: Kontra Streiche (Stücke für die Nebeninstrumente des Fagottisten)

Entstehungsjahr: 1982/1991

Der Sonntagskäfer

Besetzung: Klavier zu vier Händen

Entstehungsjahr: 1993

ein neger mi im regen nie

Besetzung: dreistimmiger Chor

Entstehungsjahr: 1983

Epitaph

Besetzung: Heckenphon und Klavier

Entstehungsjahr: 1987

Fan/fare

Besetzung: Blechbläserdezett - variabel 3 - 10 Stimmen

Entstehungsjahr: 2005

Notenblatt

Farben und Zeiten

Besetzung: Klavier

Entstehungsjahr: 2008

Färöische Chorgedichte

Besetzung: gemischter Chor

Entstehungsjahr: 2005

Fibonacci Haiku

Besetzung: Fagott

Entstehungsjahr: 2004

Forte

Besetzung: Klavier

Entstehungsjahr: 1987

Heckelphonia op.5/2

Besetzung: Heckenphon

Entstehungsjahr: 1982

Klagelied des Schwans op.5/7

Besetzung: Heckelphon oder Englischhorn und Klavier

Entstehungsjahr: 1986

Kontra Streiche

Besetzung:

Entstehungsjahr: 1982-91

Variationen ohne Thema

Besetzung: Klarinette, Klavier

Entstehungsjahr: 1982

Notenblatt

Zwischenzeit für zwei Schachspieler 16 Miniaturen für Klarinette und Schlagwerk)

Besetzung: Klarinette, Schlagwerk

Entstehungsjahr: 1997/98

Biografie

Werner Schulze wurde 1952 in Wiener Neustadt geboren. Studien an der Universität Wien (Philosophie, Akkadistik) und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien (Fagott, Harmonik) fanden zu glücklicher Fügung im Berufsleben: Schulze ist Komponist, Wissenschafter und (bis 2014) Universitätsprofessor (Internationales Harmonik Zentrum, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). 1995 war er Gastprofessor am Institut Seni Indonesia in Jogjakarta/Indonesien.

Eine rege internationale Vortrags- und Publikationstätigkeit steht den Aufführungen seiner Kompositionen zur Seite. Von seiner 30-jährigen Tätigkeit als Kammermusiker, die ihn zu über 400 Auftritten auf 4 Kontinenten geführt hat, hat er sich zurückgezogen.

Als Vertrauter färöischer Kultur und als Förderer des Musiklebens auf den Färöern hat Werner Schulze seit 1976 eine enge Verbindung zu dieser nordatlantischen Inselgruppe aufgebaut.

Unter den Kompositionen Schulzes befinden sich Werke für Orchester und für Chor, sowie Kammermusik, Solo- und Studienwerke sowie Musik zu (eigener) Poesie und Prosa. Seit 1998 rücken Gesamtkunstwerke philosophisch-theologischer Richtung in den Vordergrund, die der Komponist unter den Oberbegriffen „Philosophy on Stage“ und „Theology on Stage“ zusammenfasst und als Essenz seines kompositorischen Schaffens begreift. Im Zentrum dieser Gruppe von insgesamt 8 Werken stehen:  1. das Philosophie und Theologie übergreifende Logo·Mysterion LlulL (2000),  2. das Stationen·Musik·Theater Sokrates (2002/03),  3. das Tanz·Musik·Sprach·Werk Anchibasíe (2004) nach Fragmenten von Heraklit und Empedokles. Bei diesen Werken verbinden sich zentrale Anliegen des Komponisten, der von der ersten, keimhaften Idee bis zum Gesamtkonzept verantwortlich zeichnet, zu einer Synthese aus Philosophie (Theologie), Dichtkunst, Musik und szenischer Gestaltung. Das 4. Werk dieser Gruppe, die Theater·Oper Kalkül (Text: Carl Djerassi), wurde 2005 am Opernhaus Zürich anlässlich der 150-Jahr-Feier der Eidgenössisch-Technischen Hochschule uraufgeführt. Ebenfalls 2005 erlebte die für javanisches Gamelan komponierte Musik der als Schatten·Schau·Spiel konzipierten Sophokles-Tragödie Oidipus Tyrannos ihre Premiere. Dieses Projekt wurde 2007 als Wayang kulit·Drama in Indonesien in erneuerter Form realisiert.

"Back to the Roots": 2009 konnte Schulze in jenes Haus in Wiener Neustadt zurückkehren, in dem er seine Jugend verbracht hat. Parallel dazu trägt die Verbundenheit mit Indonesien durch die Zusammenarbeit mit der in Jakarta beheimateten Gruppe 'Teater Tetas', deren künstlerischer Leiter er seit 2012 ist,  neue Blüten: Schulze zeichnete für Idee, Konzept und Regie der Tanz·Musik·Theater·Werke MIMPI (2011 Jakarta, 2012 Europa-Tournee) und 13 Jendela (2013 Jakarta) verantwortlich und leitet nun die Produktion der Aischylos-Tragödie PROMETHEUS DESMOTES. 2014 erhielt er außerdem einen Ruf an die Universitas Kristen Satya Wacana Salatiga, wo er künstlerische und wissenschaftliche Vorlesungen hält.

Stil

Komponieren: Dem Spannungsverhältnis der Töne nahe sein, Gewichtungen erfahren. In die Dauern der Töne hören. Tonfarben zeichnen. Form spüren. Voraussetzung und Ziel: Ich glaube an die Kraft der Töne, seien sie eingebunden in die Unmittelbarkeit der Lebensfreude, in die Lebendigkeit geistiger Gestaltung oder in religiöse Bestimmung. Ich glaube an die Tonschöpfungen Bruckners ebenso wie an die gamelan-Klänge im javanischen Sultanspalast, ich glaube an die Kraft der Töne in ursprünglichen Kulturen wie im Tonreich der Natur. Materie und Geist: Es hat mich nie interessiert, ob ich Elftonmusik komponiere oder mit der x-ten Wiener Schule liebäugle. Mein Denken, Handeln und Glauben bestimmen weder die Konstrukte des Verstandes noch die Experimentierübungen rastloser Nervosität, sondern die Ausdruckskraft des Geistes und die Fröhlichkeit des Herzens. Im Vordergrund steht das Übergreifende von Denken, Handeln und Glauben, in Unbedingtheit und Treue, Emotion und Leidenschaft. Ganzheit: So verwundert es kaum, dass die Geisteshaltung des Platonismus und Neuplatonismus zu meinen wichtigsten Lehrmeistern zählt. Nicht nur in der Lebensführung, sondern auch im Komponieren der Töne bestimmt mich die Ganzheit von Sinnesfreude, Verstandeskraft, Vernunftbegabung und Gottbegeisterung. Diese Totalität steht der künstlerischen Imagination zur Seite, sie schafft Freiheit und Wahrheit. Im Zentrum des Schöpfungsakts steht für mich die Entbergung eines Dahinterliegenden. Ich habe Stücke geschrieben, in denen es primär auf mich als den Komponisten ankommt; nichts liegt dahinter. Ich habe Stücke geschrieben, bei denen es weniger auf den Komponisten als auf das Dahinterliegende ankommt, mag es ein Anliegen, ein Auftrag, eine Person sein. Und ich habe Werke geschrieben, wo es um eine weitere Schicht des Dahinterliegenden geht, meist transzendentaler und transzendenter Seinsgrund des Werkes zugleich: Das Logo-Mysterion LLULL gehört zu dieser Gruppe, weil es hier nicht auf den Komponisten ankommt und auch auf die Person des Ramon Llull als „Hauptfigur“ nur in zweiter Hinsicht. Es geht vielmehr um die Nachzeichnung jener Lebenswahrheit, der auch Llull diente: der Wirkungsmacht Gottes, aufleuchtend im Erfahren seiner Grundwürden – gleich, ob dieses Erfahren logisch-diskursiv geschieht oder sich als suchendes Herantasten an die reiche Sprache des Unaussprechlichen zeigt, wie sie der mystischen Grundhaltung eignet. Ebenso zähle ich SOKRATES – Drama mit Musik zu dieser Art von Komposition. Der Komponist ist dabei unwichtig, wesentlich ist Sokrates, der aber seinerseits wiederum zurücktritt gegenüber dem Thema des Werks, dem Widerpart von Einsicht und Macht. Mit dem Tanz_Musik_Sprach_Werk Anchibasíe betrat ich neuen Boden.

Publikationen

5 Einzelpublikationen und über 70 Beiträge in Sammelbänden, Periodika oder internet in 10 Sprachen (Deutsch, Englisch, Griechisch, Isländisch, Japanisch, Niederländisch, Serbisch, Spanisch, Thailändisch, Ungarisch). Themenschwerpunkte: Philosophische Theologie, Pythagoreismus und Platonismus, Architekturtheorie, Musiktheorie, Harmonik. 1. Philosophie Logos - Mesotes - Analogia. Zur Quaternität von Mathematik, Musik, Kosmologie und Staatslehre bei Platon Festschrift Rudolf Haase, hg. W. Schulze. Eisenstadt 1980, 107-180 Widmung: Rudolf Haase Tetraktys. Ein vergessenes Wort der Philosophie Wahrheit und Wirklichkeit. Festgabe für Leo Gabriel zum 80. Geburtstag, hg. P. Kampits u.a. Berlin 1983, 125-154 Dem Andenken an Leo Gabriel Texte zur Tetraktys Aus dem Griechischen übersetzt und kommentiert. 1. Österr. Symposium zur Geschichte der Mathematik: Mathematik - anregend oder angeregt? Wien 1986, 1-12 Unveränderter Nachdruck: Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Geschichte der Naturwissenschaften, 7/1-2, Wien 1987, 15-21 Number and Proportion in Plato's Political Theory Plato's Political Philosophy and Contemporary Democratic Theory. 8th Intern. Conf. on Greek Philos., ed. K. Boudouris. Athens 1997, 184-200 Tetras and Tetraktys Greek Philosophy and Epistemology. 12th Intern. Conf. on Greek Philos., II, ed. K. Boudouris. Athens 2001, 141-157 Nikolaus von Kues: Zahl, Proportion, Analogie. Eine Untersuchung zur Metaphysik und Wissenschaftshaltung des Nikolaus von Kues XVIII & 157 S., 16 Abb., 1 Faltblatt. Münster 1978 (Buchreihe der Cusanus-Gesellschaft. 7) ISBN 3-402-03157-4. [vergriffen] Harmonik und Theologie bei Nikolaus Cusanus 99 S. Wien 1983 Beiträge zur harmonikalen Grundlagenforschung. 13) ISBN 3-85151-355-6 [€ 19,26] Musik und Harmonik bei Nikolaus von Kues. Harmonik und Glasperlenspiel. Beiträge 1993. München 1994, 5-25 Nikolaus von Kues und die Musik Musik aus der Zeit des Nikolaus von Kues, Cusanus-Ges./ORF/TELDEC. Bernkastel-Kues 1978 Unveränderter Nachdruck: Nikolaus von Kues als Naturwissenschaftler, Jülich 2000, 47-49 2. Philosophisch-musikalische Dramen LLULL. Ein Logo.Mysterion. Deutsch und Catalan/Mallorquin LOGOS Edition 08. Wien 2001. 64 S. Widmung: Ad Honorem Beati Raimundi Lulli Sokrates – 15.-18. Mai 2003 – Wiener Neustadt. LOGOS Edition 09. Wien 2003. 44 S. I/4a (1981-1982/2001) SOKRATES. Drama mit Musik. Deutsch und Griechisch LOGOS Edition 11. Wien 2004 Übersetzung ins Neugriechische (Leonidas Mastrogiannis) Widmung: Ingrid 3. Harmonik Der ‚deutsche Pythagoras’ und die Musik Die Presse. Wien 15.11.1980 Mathematische und philosophiehistorische Grundlagen der Keplerschen Staatstheorie Kepler-Symposion. Bericht, hg. R. Haase. Linz 1982, 123-132 Kepler-Symposion Linz 1980 Berichte zur Wissenschaftsgeschichte, 4/3-4. Wiesbaden 1981, 262-267 Neue harmonikale Literatur Musikerziehung, 40/Dez, Wien 1986, 91-92 Harmonikale Forschung Klara Kern: Auf den Spuren des Rattenfängers, Wien 1995, 71-76 Ein harmonikales Analogon: Leibniz' Stammbaum-Modell in der Dissertatio de arte combinatoria Studia Leibnitiana, 19/1. Wiesbaden-Stuttgart 1987, 98-116 Dem Andenken an Pater Erhard Wolfram Platzeck OFM Proportion. Streifzug durch die Geschichte eines Begriffs Festgabe für Rudolf Haase zum 70. Geburtstag, hg. W. Schulze. Wien 1990, 127-131 Widmung: Rudolf Haase Jörg Zink und die Harmonik Festgabe für Rudolf Haase zum 70. Geburtstag, hg. W. Schulze. Wien l990, 143-145 Harmonikale Forschung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien Interdisziplinäres Forum Management 2000, Hamburg 1993 Harmonikales Denken Ordo et Mensura III. 3. Intern. interdiszipl. Kongress für Historische Metrologie 17. bis 21. November 1993 im Städtischen Museum Simeonstift Trier, hg. D. Ahrens, R. Rottländer. St. Katharinen 1995, 340-348 Harmonic Research Seni, Journal V/3-4, Institut Seni Indonesia. Jogjakarta/Indonesien 1997, 149-159 Harmonik Thinking Übersetzung ins Thailändische. Thaksin University. Songkhla 2004 Die Harmonik der Welt Tattva Viveka. Forum für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur. Nummer 20. Darmstadt 2003, 46-51 Musik als verborgene metaphysische Übung Harmonik und Glasperlenspiel. Beiträge 1994. München 1995, 4-29 Zeit in der Bewegung - Bewegung in der Zeit Zeit in der Musik - Musik in der Zeit. 3. Kongress für Musiktheorie, hg. D. de la Motte. Frankfurt usf. 1997, 77-89 Healing and Welfare in Harmonic Research and Music Harmony in Nature, Science and Art throughout History. Phlogiston, 4/7. Beograd 1998, 357-391 [in serbischer Sprache] Armonia and Psyche. Remarks on the Philosophical Background of Music Therapy Philosophy and Medicine. 9th Intern. Conf. on Greek Philosophy, I, ed. Konstantinos Boudouris. Athens 1998, 204-225 Heilung und Heil in Musik und Harmonik. Von den Wurzeln des therapeutischen Umganges mit Musik. Grundlagenaspekte und Dialoge. Aktive Gelassenheit. Festschrift für Heinrich Beck zum 70. Geburtstag, Schriften zur Triadik und Ontodynamik 17. Frankfurt usw. 1999, 591-616 Verkürzter Nachdruck: Grenzgänge - Übergänge: Musikwissenschaft im Dialog. Hamburg 2000, 141-170 Musik in der Natur Csaba Bornemisza: Musik der Vögel. Harmonikales Denken 1. Wien 1999, 7-10 Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen Kunstpunkt 20. Wien 2000, 7-8 Formen der Sprache - Sprache der Formen Eugen Banauch: Stifter und Doderer. Harmonik in erzählender Prosa. Harmonikales Denken 2. Wien 2001, 7-8 Polarität. Für Hans Weiers www.harmonikale-therapie.de. 2004 4. Musiktheorie C. Henflingii Epistola de novo suo Systemate Musico, Berlin 1710. Aus dem Lateinischen übersetzt und kommentiert. Epistola. I (Vera Musices Fundamenta). Henflings Brief über sein neues Musik-System Musiktheorie 2/2, Laaber 1987, 169-186 Epistola. II (Moderamina). Anmerkungen zu Henflings Epistola Musiktheorie 3/2, Laaber 1988, 171-185 Unveränderter Nachdruck II/12-<3+4>: Leibniz - Tradition und Aktualität. V. Intern. Leibniz-Kongress Hannover 14.-19. November 1988, 883-889 5. Architekturtheorie Raum und Zeit in Architektur und Musik Oboe-Fagott 12. Tübingen 1987, 27-34 Architecture as Music - Score as Design Space Design. Journal of Art and Architecture. Tokyo 1995, 97-100 Stütze und Last. Zur Architekturphilosophie Schopenhauers Grenzgebiete der Wissenschaft, 42/4. Innsbruck 1993, 329-343 Architektur ist gefrorene Musik Kunstpunkt 19. Wien 2000, 18-19 Unveränderter Nachdruck: Kreis der Freunde um Hans Kayser, Mitteilungen 46. Bern 2001, 8-13 Unveränderter Nachdruck: Tattva Viveka, Nummer 20. Darmstadt 2003, 52 Übersetzung ins Niederländische: Architectuur is bevroren muziek Kunst en Wetenschap. Schraard/Niederlande 2001, 33 Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – Neues Zentralgebäude: Gestaltung der zentralen Freifläche Wien 2001 6. Komponisten Josef Matthias Hauer: Josef Matthias Hauer in der Sicht Ferdinand Ebners Gegen den Traum vom Geist. Intern. Ferdinand-Ebner-Symposion 1981, Brenner-Studien 5. Salzburg 1985, 47-69 Veränderter Nachdruck: Kunstschaffen aus personal-dialogischer Beziehung: Ferdinand Ebner und Josef Matthias Hauer. Dialogdenken – Gesellschaftsethik. Wider die allgegenwärtige Gewalt gesellschaftlicher Vereinnahmung, Wien 1991, 153-162 Zwei Marginalien zu Josef Matthias Hauers Zwölfton-Kosmos Josef Matthias Hauer - 80 Jahre Zwölftonmusik. Ausstellungs-Katalog. Wiener Neustadt 1999, 37-41 Páll Pampichler Pálsson: Páll Pampichler Pálsson. 'Kristallar - Crystals' CD-Beiheft. Reykjavik 1994 [Isländisch-Englisch-Deutsch] Páll Pampichler Pálsson. 'Ljádu mér vængi – Verleihe mir Flügel’ CD-Beiheft. Salzburg 1996 [Isländisch-Englisch-Deutsch] Jenö Takács: Takács-Lexikon. Jenö Takács zum 80. Geburtstag Konzert mit Werkeinführung durch den Komponisten, 27.09.1982. Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, Institut für Österreichische Musikdokumentation. Wien 1982, 12-20 Veränderter Nachdruck: Jenö Takács - Von A bis Z [Deutsch-Englisch]. Österreichische Musik der Gegenwart - Jenö Takács (Schallplatte), ORF/austro mechana/AKM/CA. Wien 1987 Jenö Takács. Die Schaffensjahre 1975-1991. Zum 90. Geburtstag Burgenländische Heimatblätter, 54/2, 43-101. Eisenstadt 1992 Vom Schüler zum Freund Jenö Takács. Festschrift zum 100. Geburtstag, 36f. Wien 2002 A tanítvány baráttá válik Radics Éva: Cinfalvától Cinfalváig, 176-178. Budapest 2002 Radics Éva: Takács Jenö. Èlete és munkássága, 154-155. Szentgotthárd 2003 Weltbürger kontra Fremdbürger Kunstpunkt 24. Wien 2002, 25-26 Ferdinand Weiss: Für Ferdinand Musikalische Dokumentation Ferdinand Weiss. Konzert - Gespräch - Ausstellung, 6.3.1996. Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibl., Inst. für Österr. Musikdokumentation. Wien 1996, 9-11 7. Verschiedenes Wem nützt der Komponist? Oboe-Fagott 7, Tübingen l986, 26-29 Nachdruck: Auftakt 11. Zürich 1986, 13-15 Veränderter Nachdruck: Warum komponieren? ÖKB, Info 1. Wien 1988, 5-8 Tod und Liebe. Zur Sinnfrage des Todes Elmauer Blätter, 41/2. Elmau 1992, 27-33 Nachdruck: Kunstpunkt 16, Wien 1998, 21 Als die Musen geboren wurden Klara Kern: Auf den Spuren des Rattenfängers. Wien 1995, 7-8 Kerala Study Tour Kunstpunkt 21. Wien 2001, 43 Mein Hemd aus Jogja Kunstpunkt 24. Wien 2002, 27-28 Der Schatten Seele. A- & Eu-phorismen Aphorismen. Aloga. Buchstabenspiele. Liebesgedichte Zeichnungen von Gerhard Jahoda. LOGOS Edition 12, Wien 2002. 50 S. Neufassung der 1988 erschienenen Aphorismoi – flüge in unloser folge aus Anlass des 50. Geburtstages des Autors Widmung: Heraklit Der Stein des Sophroniskos Sokrates 15.-18. Mai 2003 Wiener Neustadt. LOGOS Edition 09, Wien 2003, 29-31 Unveränderter Nachdruck: Lebens¦t¦räume, Jg. 2, Nr. 4/03. Hochheim-Massenheim 2003, 46-47

Werner Schulze, snúningur,5 Bilder für Orchester (1980). Polnisches Radio- und TV-Symphonie-Orchester Krákow, Dirigent Szymon Kawalla

Aktuelles

  • Werner Schulze: EXPLOSIONI
    von 2007-10-11 bis 0000-00-00
  • Werner Schulze: Komponistenporträt
    von 2007-02-15 bis 0000-00-00
  • SUITE INDONESIA
    von 2006-08-05 bis 0000-00-00