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Horst EBENHÖH


Werke

2. Tanz aus der Oper "Sultan zu verkaufen"

Besetzung: Vibraphon und Marimbaphon (Glockenspiel und Xylophon)

Entstehungsjahr:

Notenblatt

7 Tänze op.44/1

Besetzung: Oboe und Klavier

Entstehungsjahr: 1990

Notenblatt

Acht Klavierstücke op. 85/2

Besetzung: Klavier

Entstehungsjahr: 1998

Notenblatt

Augen

Besetzung: Violine, Flöte, Fagott und Cembalo

Entstehungsjahr: 1993

Notenblatt

Das Kamel

Besetzung: Klavier

Entstehungsjahr: 1990

Der Esel

Besetzung: Klavier

Entstehungsjahr: 1990

Der Herr ist mein Hirt

Besetzung: vierstimmiger gemischter Chor

Entstehungsjahr: 1987

Erstes Trio op.32/2

Besetzung: Violine, Violoncello, Klavier

Entstehungsjahr: 1989

Notenblatt

Fanfare

Besetzung: 2 Trompeten und 2 Posaunen

Entstehungsjahr:

Notenblatt

Kirchenlieder op.81/2

Besetzung: Bariton und Orgel

Entstehungsjahr: 1993

Ostarrichi St(r)icheleien

Besetzung: Altsaxophon, Posaune, Violoncello

Entstehungsjahr:

Notenblatt

Un-Worte op. 63/3

Besetzung: Klavier

Entstehungsjahr: 1987

Zwischen Verzückung und Ungeduld

Besetzung: Bariton, Streicher, Schlagzeug

Entstehungsjahr: 1993

Biografie

1953 bis 1990 Tätigkeit als Gymnasiallehrer in Niederösterreich und Wien
In mehreren Österreichischen Musikorganisationen als Vorstandsmitglied bzw. organisatorisch tätig
1989 Gründungs- und Vorstandsmitglied der INOK
seit 1990 Hauptberuf Komponist.

AUSBILDUNG

ab 1939 Konservatorium der Stadt Wien: Klavier (Roland Raupenstrauch, Richard Hauser)
1948–1952 Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien: Klavier (Doris Leischner) und Musikpädagogik, Universität Wien: Geographie

1955, 1960, 1961 und 1962 ausgedehnte Orientreisen, die das Musikempfinden nachhaltig beeinflusst haben.

Stil

Alles im Leben empfinde ich als einen ständigen Wechsel von Aufregungen und Beruhigungen: meine Musik pendelt zwischen extremer Dramatik und substilster Kalmierung. Ich folge primär meinen empfundenen musikalischen Vorstellungen, die korrigierende "ratio" benutze ich meist erst später. Beim Komponieren bin ich stets mein eigener und erster Zuhörer, und ich filtere nach Gutdünken aus der Fälle meiner Musikvorstellungen das heraus, was ich aufregend oder beruhigend genug empfinde. Mein heutiger Kompositionsstil hat seine Wurzeln in meinem ursprünglich romantisch-musikalischen Fühlen, als ich am Beginn meines Suchens stand um musikalischen Ausdruck. Subjektive Empfindsamkeit leitet meine Komponiertätigkeit. Ich war und bin für alle neuen akustischen eindrücke stets aufnehmebereit, ohne mich der experimentierenden Avantgarde, von der mein Empfinden mehr und mehr beeinflußt wurde, völlig anzuschließen. Die Tonalität verlor für mich nach und nach an Bedeutung, der Rhythmus trat in den Vordergrund (Orientreisen), Klang- und Geräuschfarben sind heute den (oft betont rhythmischen) Motivbildungen und deren Verarbeitungen in meinen Werken ebenbürtig. Langeweile hasse ich.

Publikationen

Werke fast aller Musikgattungen (Solo- und Kammermusik, Orchesterwerke, Lieder, Opern). Der Großteil der Werke ist veröffentlicht.
Zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland.
Zahlreiche Rundfunkaufnahmen, LP und CDs.
Verlage: Apoll-Edition, edition contemp art, Doblinger, NÖ Musikedition, Robitschek; Eigenverlag.

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